Tötung der Straßenhunde in der Ukraine

Die Bilder von Hundetötungen in der Ukraine in Zusammenhang mit den Vorbereitungen der Fußball-Europameisterschaft 2012 haben eine Debatte über den tierschutzgerechten Umgang mit Straßentieren ausgelöst. Die brutale Tötung der Hunde zur vermeintlichen „Verschönerung des Stadtbildes" lehnt der Deutsche Tierschutzbund vehement ab.
In einem Gespräch vor Ort nannte der stellvertretende Bürgermeister von Kiew, Alexander Mazurtschak, die Zahl von 12.000 alleine in der Hauptstadt lebenden Straßenhunden. Um diese hohe Population mit tierschutzgerechten Maßnahmen zu verringern und einen besseren Umgang mit den Tieren zu erreichen, plant Kiew derzeit ein zentrumsnahes Tierheim, Kastrationsaktionen und eine Aufklärungskampagne für die Bevölkerung.
Hierbei wird die Stadt eng mit dem Deutschen Tierschutzbund zusammenarbeiten. Der Bürgermeister hat dies mündlich versprochen, ein Vertrag ist gerade in der Ausarbeitung. Als Modell soll das Projekt des Verbandes in der Stadt Odessa dienen. In dem Tierschutzzentrum wird das Konzept „Fangen, Kastrieren und Freilassen" bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert.

Bereits im Oktober 2011 hatte der Deutsche Tierschutzbund UEFA-Präsident Michel Platini um eine öffentliche Stellungnahme gebeten, dass dieser tierschutzwidrige Weg innerhalb der UEFA keine Akzeptanz findet. Auch den Präsidenten der Ukraine, Viktor Yanukovyc, sowie den Leiter der Stadtverwaltung von Kiew, Olexandr Popov, hat der Verband aufgefordert, ein klares Zeichen für den Tierschutz zu setzen, solche Tötungen zu verhindern und zukünftig zu untersagen. Die Regierung hat sich dazu bekannt, mögliche neue Tötungen hart zu bestrafen. Das sieht der Deutsche Tierschutzbund nicht als Entwarnung.

Der öffentliche Druck muss bleiben, damit diesen Worten Taten folgen und Hundetötungen beendet werden. Auch den Deutschen Fußballbund (DFB) und die EM-Hauptsponsoren hat der Verband dazu aufgerufen, ein tierschutzgerechtes Konzept zu unterstützen. Mit ihrer Hilfe sollen auch Kastrationen für privat gehaltene Tiere ermöglicht werden, weil auch und besonders Hunde aus dem Privathaushalt zur Vermehrung der Straßentiere beitragen.

(lest weiter unter www.tierschutzbund.de)

 

 

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